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Behind the Scenes Content: Authentisches Employer Branding für mehr Recruiting-Erfolg

Behind the Scenes Content: Authentisches Employer Branding für mehr Recruiting-Erfolg

In einer Zeit, in der Authentizität und Transparenz zu den wichtigsten Werten für Arbeitnehmer zählen, gewinnt Behind the Scenes Content im Employer Branding zunehmend an Bedeutung. Laut einer aktuellen Studie des Bundesverbands der Personalmanager vertrauen 78% der Jobsuchenden in Deutschland Unternehmen mehr, die Einblicke in ihren Arbeitsalltag gewähren. Dieser Artikel zeigt, wie Sie mit authentischem Behind the Scenes Content Ihre Arbeitgebermarke stärken und qualifizierte Bewerber gewinnen können.

Was ist Behind the Scenes Content und warum ist er so wertvoll?

Behind the Scenes Content gibt authentische Einblicke in das Innenleben eines Unternehmens. Er zeigt, was hinter den Kulissen passiert – von der Teamarbeit über Büroräume bis hin zu Unternehmenswerten und -kultur. Im Gegensatz zu hochglanzpolierten Marketingmaterialien wirkt dieser Content nahbar und echt.

Der besondere Wert liegt in seiner Authentizität. Eine Umfrage von StepStone aus dem Jahr 2024 zeigt, dass 67% der Fachkräfte in Deutschland Arbeitgeber bevorzugen, die transparent kommunizieren und echte Einblicke gewähren. "Bewerber wollen heute wissen, worauf sie sich wirklich einlassen. Sie durchschauen geschönte Darstellungen sofort", erklärt Dr. Michaela Weber, Expertin für Employer Branding an der Universität München.

Behind the Scenes Content schafft Vertrauen und baut eine emotionale Verbindung auf. Er vermittelt potentiellen Bewerbern ein realistisches Bild vom Arbeitsalltag und hilft ihnen, besser einzuschätzen, ob sie ins Unternehmen passen. Das führt zu qualifizierteren Bewerbungen und reduziert die Fluktuation neuer Mitarbeiter.

Die verschiedenen Formen von Behind the Scenes Content

Behind the Scenes Content kann in vielfältigen Formaten umgesetzt werden. Jedes Format hat seine eigenen Stärken und eignet sich für unterschiedliche Zielgruppen und Plattformen.

Mitarbeiterporträts und -interviews

Persönliche Geschichten von Mitarbeitern schaffen Identifikationspotential. In Interviews können Teammitglieder ihren Werdegang, ihre Aufgaben und ihren Arbeitsalltag schildern. Die Personalreferentin eines mittelständischen IT-Unternehmens aus Hamburg berichtet: "Unsere Mitarbeiterporträts auf Instagram haben die Bewerbungszahlen für Entwicklerpositionen um 40% gesteigert. Bewerber nennen die Porträts oft als Grund, warum sie sich für uns interessieren."

Besonders wirkungsvoll sind authentische Formate wie "Ein Tag im Leben von..." oder "Meet the Team"-Serien, die echte Einblicke in verschiedene Positionen und Abteilungen geben.

Einblicke in den Arbeitsalltag

Videos oder Fotostrecken aus dem Büroalltag, von Meetings oder Teamevents zeigen, wie die Zusammenarbeit tatsächlich aussieht. Diese Einblicke können spontan per Smartphone festgehalten oder professionell produziert werden – wichtig ist die Authentizität.

Die Berliner Digitalagentur "CreativeMinds" dokumentiert regelmäßig ihre Brainstorming-Sessions und Projektbesprechungen. "Wir zeigen bewusst auch die Herausforderungen und wie wir sie gemeinsam lösen", erklärt Geschäftsführerin Jana Müller. "Das zieht genau die Bewerber an, die unsere Arbeitsweise schätzen."

Blick hinter die Produktentwicklung

Einblicke in Entstehungsprozesse von Produkten oder Dienstleistungen sind besonders für fachlich interessierte Bewerber spannend. Sie zeigen die Expertise des Unternehmens und machen deutlich, welche Fähigkeiten gefragt sind.

Ein Beispiel ist der Automobilzulieferer Bosch, der auf LinkedIn regelmäßig Entwicklungsprozesse dokumentiert und damit gezielt Ingenieure und Techniker anspricht. Die Resonanz ist beeindruckend: Die Beiträge erzielen durchschnittlich 300% mehr Engagement als standardisierte Stellenanzeigen.

Die richtigen Plattformen für Behind the Scenes Content

Je nach Zielgruppe und Format eignen sich unterschiedliche Kanäle für die Verbreitung von Behind the Scenes Content. Eine durchdachte Kanalstrategie ist entscheidend für den Erfolg.

Instagram und TikTok sind ideal für visuelle Einblicke und kurze Videos. Besonders bei jüngeren Zielgruppen und für kreative Berufe sind diese Plattformen effektiv. Laut einer Analyse des Bundesverbands Digitale Wirtschaft nutzen bereits 72% der Unternehmen in Deutschland Instagram für Employer Branding, aber nur 34% setzen dabei auf authentischen Behind the Scenes Content.

LinkedIn und Xing eignen sich hervorragend für professionellere Einblicke und längere Formate wie Fachbeiträge, Projektvorstellungen oder Interviews mit Führungskräften. Diese Plattformen sprechen vor allem Fachkräfte und erfahrene Bewerber an.

Die eigene Karrierewebsite bleibt ein zentraler Anlaufpunkt. Hier können alle Formate gebündelt und durch zusätzliche Informationen ergänzt werden. Eine ansprechende "Über uns"-Seite mit authentischen Teamfotos und Mitarbeiterstimmen ist oft der erste Kontaktpunkt für Interessenten.

YouTube eignet sich für längere Videoformate wie Bürorundgänge, ausführliche Interviews oder Dokumentationen von Events. Der Vorteil: Videos können anschließend auf anderen Plattformen geteilt oder in die Karrierewebsite eingebettet werden.

So erstellen Sie authentischen Behind the Scenes Content

Bei der Erstellung von Behind the Scenes Content ist Authentizität der Schlüssel zum Erfolg. Übertrieben inszenierte oder geschönte Darstellungen werden schnell durchschaut und können mehr schaden als nutzen.

Die richtigen Protagonisten finden

Nicht jeder Mitarbeiter fühlt sich vor der Kamera wohl. Finden Sie Teammitglieder, die authentisch und gerne über ihre Arbeit sprechen. "Wir haben festgestellt, dass es nicht auf Perfektion ankommt, sondern auf Echtheit", berichtet Thomas Schmidt, HR-Leiter eines Münchner Softwareunternehmens. "Unsere erfolgreichsten Videos stammen von Mitarbeitern, die einfach sie selbst sind."

Achten Sie auf Diversität und bilden Sie verschiedene Bereiche, Hierarchieebenen und Persönlichkeiten ab. So sprechen Sie unterschiedliche Bewerbertypen an und vermitteln ein realistisches Bild Ihrer Unternehmenskultur.

Die richtige Balance zwischen Professionalität und Authentizität

Auch authentischer Content sollte gewissen Qualitätsstandards entsprechen. Besonders bei Video und Foto ist gute Beleuchtung und verständlicher Ton wichtig. Gleichzeitig darf der Content nicht zu poliert wirken.

Eine gute Strategie ist, professionelle Grundlagen zu schaffen (z.B. durch Schulung der Content-Ersteller oder Basisequipment), aber bei der Umsetzung Raum für Spontaneität zu lassen. Die Berliner Kommunikationsagentur "DialogPR" nutzt beispielsweise ein einfaches Smartphone-Stativ und ein Ansteckmikrofon für spontane Aufnahmen im Büro.

Storytelling: Die richtigen Geschichten finden

Hinter jedem Unternehmen stecken zahlreiche erzählenswerte Geschichten. Der Trick ist, sie zu finden und spannend aufzubereiten. Fragen Sie Ihre Mitarbeiter nach besonderen Projekten, Herausforderungen oder Erfolgsgeschichten.

Die Hamburger Reederei "NorthSea Logistics" dokumentierte den Arbeitsalltag ihrer Auszubildenden über mehrere Monate. "Die Serie zeigt authentisch die Höhen und Tiefen einer Ausbildung bei uns", erklärt Ausbildungsleiterin Petra Neumann. "Die Bewerberzahlen für unsere Ausbildungsplätze sind dadurch um 60% gestiegen."

Auch der Gründungsgeschichte, besonderen Projekten oder der Entwicklung von Produkten können spannende Geschichten entlockt werden. Wichtig ist, dass sie authentisch erzählt werden und einen echten Einblick in die Unternehmenskultur geben.

Erfolgsmessung: KPIs für Behind the Scenes Content

Wie bei allen Marketing- und Recruiting-Maßnahmen ist es wichtig, den Erfolg von Behind the Scenes Content zu messen. Nur so können Sie die Strategie kontinuierlich verbessern und den ROI nachweisen.

Zu den relevanten Kennzahlen gehören Reichweite und Engagement (Likes, Kommentare, Shares) auf Social Media. Diese Metriken zeigen, wie gut der Content bei der Zielgruppe ankommt. Laut einer Studie des Instituts für digitales Personalmarketing erzielen Behind the Scenes Beiträge durchschnittlich 47% mehr Engagement als klassische Stellenanzeigen.

Besonders aussagekräftig sind Traffic und Verweildauer auf der Karrierewebsite. Wenn Behind the Scenes Content Interessenten auf Ihre Karriereseite lockt und sie dort länger verweilen, ist das ein starkes Indiz für Wirksamkeit.

Letztendlich zählen natürlich die Bewerbungszahlen und -qualität. Tracken Sie, wie viele Bewerber durch Behind the Scenes Content auf Ihr Unternehmen aufmerksam wurden. Dies kann durch Bewerberfeedback oder spezifische Tracking-Links erfolgen.

Ein weiterer wichtiger Indikator ist die Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung. Wenn Ihre Mitarbeiter den Content teilen und positiv darauf reagieren, stärkt das nicht nur die externe, sondern auch die interne Arbeitgebermarke.

Häufige Herausforderungen und wie Sie sie meistern

Bei der Umsetzung von Behind the Scenes Content können verschiedene Hürden auftreten. Mit der richtigen Vorbereitung lassen sich diese jedoch überwinden.

Datenschutz und Einwilligungen

In Deutschland gelten strenge Datenschutzbestimmungen. Stellen Sie sicher, dass Sie von allen gezeigten Personen eine schriftliche Einwilligung haben. "Wir haben einen standardisierten Prozess für Foto- und Videofreigaben entwickelt", erklärt Rechtsanwältin Dr. Claudia Becker, Spezialistin für Arbeitsrecht. "Das schafft Rechtssicherheit und spart Zeit."

Besonders sensibel sind Aufnahmen von Kunden oder vertraulichen Informationen. Prüfen Sie Content vor der Veröffentlichung sorgfältig auf solche Details.

Ressourcen und Zeitmanagement

Die Erstellung von Behind the Scenes Content bindet Ressourcen. Nicht jedes Unternehmen hat ein dediziertes Content-Team. Eine Lösung ist, Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen zu "Content-Botschaftern" zu machen und mit Basis-Equipment auszustatten.

Das mittelständische Maschinenbauunternehmen "TechPrecision" aus Baden-Württemberg hat beispielsweise ein rotierendes System eingeführt: Jede Woche ist eine andere Abteilung für den Behind the Scenes Content zuständig. "Das verteilt die Arbeit und bringt gleichzeitig vielfältige Perspektiven", berichtet Marketingleiterin Sabine Krause.

Die richtige Balance zwischen Authentizität und Unternehmensimage

Eine der größten Herausforderungen ist, authentisch zu bleiben, ohne dem Unternehmensimage zu schaden. Nicht jeder ungeschönte Einblick ist förderlich. Die Lösung liegt in klaren Guidelines, die festlegen, welche Art von Content erwünscht ist, ohne die Authentizität zu sehr einzuschränken.

"Wir haben mit unseren Mitarbeitern Workshops durchgeführt, um ein gemeinsames Verständnis zu entwickeln, was gezeigt werden kann und was nicht", erklärt Personalleiter Martin Weber von einem Frankfurter Finanzdienstleister. "Das schafft Sicherheit für alle Beteiligten."

Erfolgsbeispiele aus Deutschland

Zahlreiche Unternehmen in Deutschland setzen bereits erfolgreich auf Behind the Scenes Content. Von ihren Erfahrungen können wir lernen.

Der Münchner Softwareentwickler "CodeCraft" dokumentiert regelmäßig seine agilen Entwicklungsprozesse auf LinkedIn und YouTube. In kurzen Videos erklären Entwickler ihre aktuellen Projekte und Herausforderungen. "Seit wir diese Einblicke geben, bewerben sich deutlich mehr Senior-Entwickler bei uns", berichtet CTO Markus Bauer. "Sie schätzen die Transparenz und können besser einschätzen, ob unsere Arbeitsweise zu ihnen passt."

Die Berliner Werbeagentur "CreativeMinds" setzt auf Instagram-Stories, die den kreativen Prozess und das Teamleben zeigen. Besonders beliebt sind die "Freitags-Fails" – humorvolle Einblicke in Fehler und Pannen der Woche. "Das zeigt, dass wir uns selbst nicht zu ernst nehmen", erklärt HR-Managerin Lisa Schmidt. "Genau diese Kultur suchen viele Kreative."

Auch größere Konzerne wie Bosch oder Siemens haben erkannt, dass authentischer Content funktioniert. Siemens lässt auf TikTok Auszubildende aus verschiedenen Bereichen von ihrem Alltag berichten. Die Videos erreichen regelmäßig sechsstellige Aufrufzahlen und haben die Bewerberzahlen für Ausbildungsplätze signifikant gesteigert.

Ein besonders innovatives Beispiel ist der Hamburger Lebensmittelhersteller "NaturFood", der eine Dokumentarserie über die Entwicklung eines neuen Bio-Produkts produzierte – inklusive aller Rückschläge und Herausforderungen. "Die Serie hat nicht nur Bewerber angezogen, sondern auch das Vertrauen unserer Kunden gestärkt", berichtet Geschäftsführer Andreas Müller.

Fazit: Behind the Scenes Content als strategischer Erfolgsfaktor

Behind the Scenes Content ist mehr als nur ein Trend im Employer Branding – er ist eine strategische Notwendigkeit in Zeiten des Fachkräftemangels. Authentische Einblicke schaffen Vertrauen, bauen emotionale Verbindungen auf und helfen, die richtigen Talente anzuziehen.

Die Erfolgsfaktoren sind klar: Authentizität steht an erster Stelle, gefolgt von einer durchdachten Content-Strategie und der Auswahl der richtigen Plattformen. Besonders wichtig ist, dass der Content die tatsächliche Unternehmenskultur widerspiegelt – nur so finden Sie Mitarbeiter, die wirklich zu Ihnen passen.

Die Investition in Behind the Scenes Content zahlt sich mehrfach aus: durch qualifiziertere Bewerbungen, eine stärkere Arbeitgebermarke und letztlich durch zufriedenere Mitarbeiter, die länger bleiben. In einer Zeit, in der in Deutschland jährlich etwa 400.000 Stellen unbesetzt bleiben, kann authentisches Employer Branding den entscheidenden Wettbewerbsvorteil bieten.

Starten Sie noch heute mit Ihrem Behind the Scenes Content – Ihre zukünftigen Mitarbeiter werden es Ihnen danken.

FAQ: Behind the Scenes Content

Welche Ressourcen benötige ich für die Erstellung von Behind the Scenes Content?

Die gute Nachricht: Der Einstieg ist mit minimalen Ressourcen möglich. Ein Smartphone mit guter Kamera, ein einfaches Stativ und gegebenenfalls ein externes Mikrofon reichen für den Anfang völlig aus. Wichtiger als teure Ausrüstung sind authentische Geschichten und engagierte Mitarbeiter, die diese erzählen möchten. Mit zunehmender Erfahrung können Sie in besseres Equipment oder externe Unterstützung investieren.

Wie überzeuge ich Mitarbeiter, bei Behind the Scenes Content mitzumachen?

Transparente Kommunikation ist der Schlüssel. Erklären Sie den Zweck und Nutzen des Contents und stellen Sie klar, dass niemand gezwungen wird. Beginnen Sie mit Mitarbeitern, die offen und kommunikativ sind. Deren positive Erfahrungen werden andere ermutigen. Bieten Sie Unterstützung an, etwa durch kurze Vorbereitungsgespräche oder die Möglichkeit, den Content vor der Veröffentlichung zu sehen. Und nicht zuletzt: Wertschätzen Sie die Teilnahme und geben Sie positives Feedback.

Wie finde ich die richtige Balance zwischen authentischem Content und professionellem Unternehmensimage?

Diese Balance ist tatsächlich eine Herausforderung. Entwickeln Sie gemeinsam mit Marketing und HR klare Guidelines, die festlegen, welche Art von Content erwünscht ist. Authentizität bedeutet nicht, alles ungefiltert zu zeigen. Es geht vielmehr darum, echte Einblicke zu geben, die trotzdem zum Unternehmenswerten passen. Testen Sie verschiedene Formate und evaluieren Sie die Resonanz. Mit der Zeit entwickeln Sie ein Gespür dafür, was funktioniert.

Wie oft sollte Behind the Scenes Content veröffentlicht werden?

Die optimale Frequenz hängt von Ihren Ressourcen und Plattformen ab. Auf Instagram oder TikTok kann wöchentlicher Content sinnvoll sein, während auf LinkedIn monatliche, dafür tiefergehende Einblicke ausreichen können. Wichtiger als die Häufigkeit ist die Regelmäßigkeit und Qualität. Setzen Sie sich realistische Ziele und halten Sie diese ein. Ein durchdachter Content-Kalender hilft bei der Planung und stellt sicher, dass verschiedene Unternehmensbereiche und Themen abgedeckt werden.

Wie messe ich den ROI von Behind the Scenes Content?

Definieren Sie zunächst klare Ziele: Geht es um mehr Bewerbungen, höhere Qualität der Bewerbungen oder Stärkung der Arbeitgebermarke? Je nach Ziel sind unterschiedliche KPIs relevant. Für die Bewerbungsquantität und -qualität tracken Sie die Anzahl und Eignung der eingehenden Bewerbungen. Für die Markenwahrnehmung sind Social Media Engagement und Umfragen hilfreich. Ein effektiver Ansatz ist, Bewerber direkt zu fragen, wie sie auf das Unternehmen aufmerksam wurden und welchen Eindruck der Behind the Scenes Content hinterlassen hat.

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